Ludwig Sternaux: Potsdam. Ein Buch der Erinnerung

Ludwig Sternaux‘ melancholisches »Buch der Erinnerung« ist ein Klassiker unter den Potsdam-Büchern. 1924 zum ersten Mal erschienen, gehörte es bis in die 1960er Jahre zum festen Kanon derjenigen, die diese Stadt noch in ihrem alten Glanz erlebt hatten. Jetzt, da dieser Glanz an einigen Stellen wieder sichtbarer geworden ist, erscheint es in einer neuen Ausgabe, um den Leser erneut zu einem Spaziergang durch die „Welt Potsdam“ an die Hand zu nehmen und die Geschichte lebendig werden zu lassen. Die klassischen Potsdam-Aufnahmen von Max Baur erleichtern diese Übung.

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Beschreibung

Potsdam

Ludwig Sternaux‘ melancholisches »Buch der Erinnerung« ist ein Klassiker unter den Potsdam-Büchern. 1924 zum ersten Mal erschienen, gehörte es bis in die 1960er Jahre zum festen Kanon derjenigen, die diese Stadt noch in ihrem alten Glanz erlebt hatten. Jetzt, da dieser Glanz an einigen Stellen wieder sichtbarer geworden ist, erscheint es in einer neuen Ausgabe, um den Leser erneut zu einem Spaziergang durch die „Welt Potsdam“ an die Hand zu nehmen und die Geschichte lebendig werden zu lassen. Die klassischen Potsdam-Aufnahmen von Max Baur erleichtern diese Übung.

Ein Buch der Erinnerung

„Ludwig Sternaux war ein Leben lang Goethe- und Fontane-Leser, und Fontane ist auch sein Lehrmeister geworden. Von ihm hatte er die Begeisterung für die Mark, das starke Interesse an der Historie, die Besessenheit fürs Detail und auch die leichte Hand, mit der er Gelesenes und Gesehenes, Gestriges und Gegenwärtiges dem Leser vermitteln konnte. Er schrieb so graziös wie sensibel, sehr anschaulich und manchmal mit lyrischem Überschwang, ein Romantiker mit dem entzückten Blick für die Schönheiten der Parkanlagen und architektonischen Schöpfungen, für diese Welt sorgloser Freude und französisch heiterer Grazie, die man dem großen Friedrich verdankt.“ (aus dem Nachwort von Klaus Bellin)

Pressestimmen

„,Götterdämmerung, wenn auch im Kleinen’, schreibt Sternaux in seinem 1924 publizierten und nun wieder aufgelegten Band ,Potsdam. Ein Buch der Erinnerung’. Ohne zu glorifizieren, aber mit reichlich Wehmut blickt er in seinen prosaischen Essays, die in ihrer historischen Detailfreude an seinen Lehrmeister Theodor Fontane erinnern, auf die einst glanzvolle Ära der Hohenzollern zurück.” Camillo Kupke, Märkische Oderzeitung, 22.12.2020

“Das Buch ist zweifellos eine der wichtigsten historischen Beschreibungen der Residenzstadt, und dass es 2020 mit Bildern des bekannten Potsdam-Fotografen Max Baur (1898-1988) als erster Band der Reihe “Mark und Metropole” des Berliner Verlags “Die Mark Brandenburg Verlag für Regional und Zeitgeschichte” neu herausgegeben wurde, darf man als einen großen Glücksfall bezeichnen (244 Seiten, 14 Fotos, 18 Euro, ISBN 978-3-948052-01-0). Dem Verlag verdanken wir unter anderem die reich illustrierte Zeitschrift “Die Mark Brandenburg”, die seit vielen Jahren interessante, hervorragend illustrierte Beiträge über Geschichte und Gegenwart, Kultur, Kunst und Wirtschaft sowie Ereignisse und Gestalten der Region rund um die Hauptstadt Berlin publiziert und sich im neuesten Heft 119 mit dem Thema “Rebellion und Revolution” vom Mittelalter bis zur Gegenwart befasst.” Helmut Caspar, Historiker/Journalist, 11.12.2020

1. Auflage 2021, Mark und Metropole Band 1, ca. 232 Seiten, mit 14 Fotografien aus dem Nachlass von Max Baur und einem Nachwort von Klaus Bellin, Broschur

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,380 kg
Größe 21 × 13 cm
ISBN

978-3-948052-01-0